Nach dem Frühstück bekomme ich eine Elektrostoßtherapie, dann Morgengymnastik. Im Anschluß bekomme ich eine Drckstrahlkreiselmassage, das ist wirklich eine sehr angenehme Massage. Mittags gibt es wie immer Mittwochs ein Buffet, ich halte mich an Räucherlachs und geräucherte Forelle, Saubohnensalat und Melone mit Schinken, das schmeckt sehr gut. Nachmittags gehe ich in die Sauna. Am Abend gibt es Pariserschnitzel, auch ganz gut.
Gleich nach dem Frühstück geht es in den Heilstollen, danach eine Moorpackung und anschliessend eine Elektrotherapie. Mittags gibt es Brathenderl mit Risipisi, essbar. Dann strampelten wir am Fahrrad, anschliessend gehen Emil und ich Nordic-walken. Am Abend Scholle Pariserart mit Dillerdäpfeln, ganz ok. Wir wollen gleich nach dem Abendessen eine Wanderung zur Hoanzlhütte machen, da es regnet fahren wir aber mit dem Hotelbus rauf. Ein vergnüglicher Abend mit Witzen vom Hüttenwirt, ich spiele mit der Gittarre und die Kurgäste singen. Belegte Brote, Most, Uhudler, Bier, Ribiselsaft und Sturm sorgen fürs leibliche Wohl.
Gleich nach dem Frühstück geht es zur Wirbelsäulengymnastik, dann Reizstrom gefolgt von einen Moorschwebstoffbad. Zu Mittag gibt es neben der obligatorischen Suppe und Salat Erdäpfellaberln auf Selleriegemüse, das schmeckt sehr gut. Am Nachmittag habe ich eine Ernährungsschulung. Dann werde ich mit Emil auf die Schwammerlpirsch gehen. Es lohnt sich wieder, ein paar schöne, feste Steinpilze haben auf uns gewartet.
Abendessen Nudel-Poreeauflauf, der gut schmeckt.
Heute gibt es keine Behandlungen, mittags Wiener Schnitzel, trocken und lieblos. Am Nachmittag machen wir einen Ausflug zum VW-Käfermuseum in Gaal www.kaefermuseum.at
Eine beeindruckende Sammlung, sogar ein Viertüriger Polizei Käfer ist dort zu sehen.
Weiter geht es nach Seckau, dort gibt es die Konditorei Regner, ein Konditor-Weltmeister. Ich sehe mir auch noch das Stift an, sehr imposant. Eigentlich wollen wir zum Red-Bull-Ring weiter, aber unterwegs trifft Matthias seinen Cousin Ernst, der für das Stift arbeitet und unter anderen für´s brennen der Schnäpse verantwortlich zeichnet. Wir kosten einige hervorragende Edelbrände und Liköre.
Zum Abendessen gibt es gefüllte Kalbsbrust, die war ganz passabel.
Nach dem Frühstück gehe ich zur Raucherentwöhnungsschulung, dann gibt es eine Gesunheitsförderungsschulung. Nach dem Mittagsessen(gefüllte Zuchini auf Kräutersauce) habe ich Fahradergometertraining. Dann machen wir eine Wanderung nach St. Oswald, dort gibt es Schilchersturm und Maroni. Emil und ich wandern wieder zurück während der Rest der Truppe mit dem Hotelbus zurück gekarrt werden.
Abends ein wenig animierendes Reisfleisch, Emils Hokifilet ist auch nicht wirklich fein, lasst uns schon ein wenig über die Qualität der Küche diskutieren.
Um 20:00 machen wir eine Führung durchs Siberbergwerk. Die ist schon sehr beeindruckend.
Heute beginne ich mich auf meine Friedhofzeit vor zu bereiten, damit ich mich an die feuchte Erde gewöhne bekomme ich eine Moorpackung. Ist sehr angenehm und entspannend. Dann bekomme ich eine Strombehandlung, anschliessend eine Rückenschulung.
Mittags gibt es ein Wildragout, das ist ganz ok. Die Küche ist nicht gerade ambitioniert, da kann man noch einiges verbessern. Ich finde das hier völlig lieblos und nicht einmal gesund gekocht wird. Am Nachmittag steige ich wieder auf einen Berg wegen Schwammerln, aber außer drei Eierschwammerl ist dort der Wald nich sonderlich ergiebig.
Am Abend sind die Brettlnockerl mit Paprikasauce kein lukulisches Erlebnis.
Nach einem ausgiebigen Frühstück fange ich mit meiner Kur an, zuerst verbringe eine Stunde im Heilstollen in einem Schlafsack am Liegestuhl. Dann geht es zur Wirbelsäulengymnastik mit Ball.
Zeit fürs Mittagessen, Salat; Suppe; gebratener Zander, dazu wähle ich einen Weißburgunder von Walter Skoff; Kuchen. Dann bekomme ich eine Ultrareizstrombehandlung, anschliessend Heilgymnastik.
Mit meinem Tischnachbarn Emil aus Wien/Liesing gehe ich in den Wald, ich wegen der Schwammerl, er weil er Jäger ist. Wir finden einige Exemplare, am Heimweg kehren wir noch auf einen Most ein, dann müssen wir uns beeilen und steigen ins Tal hinab.
Den wir habe ja nur eine Stunde Abendessen von 17:30 bis 18:30
Heute Salat; Suppe und Spaghetti mit Paradeissoße; Käse; Fruchtsalat.
Neue Fotos sind geladen im Ordner Österreich August bis Oktober 2012.
Kurz vor 08:00 mache ich mich auf den Weg nach Oberzeiring, heute beginnt meine Kur. Die Fahrt verläuft ohne Probleme, um knapp vor zehn bin ich an meinem Ziel, den Heilstollen Oberzeiring www.heilstollen.at
Ich werde gleich von einer jungen Ärztin untersucht, die gleich den Therapieplan erstellt. Dann bringe ich mein Gepäck ins Hotel. Das Zimmer ist aber erst nach dem Mittagsessen fertig.
Um halb zwölf gehe ich ins Restaurant, heute gibt es ein Buffett. Ich beginne mit Räucherlachs und gerräucherter Forelle, dann einen Salatteller mit Feta und Oliven. Eine Kaiserschöberlsuppe um den Magen anzuwärmen und als Hauptgericht ein Wiener Schnitzel mit gemischten Salat.
So gestärkt gehe ich auf die Schwammerlpirsch. Es geht ziemlich steil bergauf und ich komme ganz schön ins schwitzen. Aber die Plage lohnt sich, es gibt immer noch jede Menge Schopftinlinge, Parasole, Täublinge, die lasse ich aber stehen, da ich im Zimmer keine Küche habe, aber Steinpilze und Eierschwammerl werden gnadenlos eingesammelt, denn die lassen sich ja gut trocknen.
Zurück im Hotel gehe ich gleich einmal in den Wellnessbereich, ein bisserl Dampfkammer, Sauna und schwimmen tun gut. Dann geht es zum Abendessen, ich beginne mit Salat und einer Backerbsensuppe, dann Eiernudeln und zu guter letzt Mouse au Chocolat.
Dann geht es aufs Zimmer ich muß ja noch die Pilze schneiden und zum trocknen auflegen. Der Kasten im Zimmer ist sehr groß, aber der Platz oben ist gerade mal ausreichend. Im Zimmer breitet sich ein angenehmes Aroma aus.
Es gibt wieder einmal eine Multimedia-Show von mir zu sehen:
"Mit Cora-Mae die brasilianische Küste entdecken"
Ein den meisten Seglern noch völlig unbekanntes Revier, mit allen Schwierigkeitsgraden: von geschützten Buchten wie zum Beispiel die Bahia de Ihla Grande, mit 365 Inseln (eine für jeden Tag im Jahr) bis zu extrem gefählichen Einfahrten wo Strömungen bis zu 6 Knoten einem die Haare zu Berge stehen lassen. Historische Städte, die vom Reichtum dieses riesigen Landes ahnen lassen. Eine lebensfrohe Bevölkerung, bunt gemischt, man fühlt sich immer willkommen. Die Natur ist bunt und exotisch, zu Lande und im Wasser.
Am Freitag den 28. September 2012
um 19:30 Uhr (Einlass 18:30 Uhr):
Im Schmankerl - Treff “Zur Hirtin“
1120 Wien, Hervicusgasse 13
www.skipper1.at
Bitte um Reservierung unter +43 699 1173 4919. Der Eintritt zu meinen Veranstaltungen ist frei, Spenden sind herzlich willkommen.
Für heute ist extrem heißes Wetter prognostiziert, ich fahre mit meine Tochter Charlotte und meinem Enkerl Katelyn zur Dechantlacke. Dort ist es sehr angenehm, im Schatten beim Wasser auch nicht heiß. Zu mittag gibt es Wurstsalat. Das Wasser ist sehr sauber und klar. Wir haben jede Menge Spaß. So läßt sich der heiße Tag am besten geniessen. Es sind auch relativ wenig Leute da, was das Ganze noch schöner macht.
Wir fahren heute nach Hirschwang, dort wollen wir den Wasserweg nach Kaiserbrunn gehen. Es ist eine einfache Tour entlang der Schwarza. Da es sehr heiß ist gehen wir auch in das eiskalte, es ist ja das gleiche welches in Wien in der Wasserleitung fliesst, Wasser schwimmen.
In Kaiserbrunn essen wir einen Blattsalat mit gebratenen Eierschwammerln und eine gebratene Höllental-Forelle. Dann geht es wieder den gleichen Weg retour, da wir noch etwas Zeit habe fahren wir auch noch auf die Rax rauf und schlendern dort ein wenig umher. Es ist hier oben immer noch beachtlich heiß.
Heute gehen wir nach Bad Vöslau baden, die Ursprungsquelle ist sehr erfrischend. Das Bad erinnert an die "gute alte Zeit" mit seinen prunkvollen Bauten.
Am Morgen nach dem Frühstück, fahren wir mit Roland und Ilse noch nach Aurisina den alten Bahnhof anschauen, wo schon der Kaiser und Sisi ausgestiegen sind. Dort verabschieden wir uns und bedanken uns für die liebe Gastfreundschaft. Wir fahren noch durch den Wald zu einen Soldatenfriedhof bevor wir die Heimreise antreten. In der Steiermark essen wir gleich ein Backhenderl vom Feinsten.
Nach ein paar wunderschönen Tagen an Bord von "Lady Ho" und ausgiebigen Restaurantbesuchen, baden, schnorcheln und faulenzen, bedanken wir uns bei Alois und Bruna für die nette Gastfreundschaft. Wir fahren über Mugia, Triest und Duino nach Villaggio del Pescatore, dort besuchen wir Roland und Ilse an Bord ihrer Segelyacht "Sehnsucht".
Wir beziehen bei ihnen die Achterkajüte ihrer Sunbeam 32. In der Nacht bekommen wir Besuch von ihrem süssen Terrier "Jackie". Auch hier ist baden, schnorcheln und ausgiebig essen am Programm.
Nachmittags nach Dienst fahren wir nach Izola, wir besuchen Alois Kepp auf seiner "Lady Ho". Der Motorsegler ist ein Stahlschiff, Ketsch getakelt, Baujahr 1964, gebaut von Abeking & Rasmussen und jetzt gerade liebevoll renoviert von Alois und Bruna.
Das Schiff ist 15 Meter lang und 4 Meter breit und verdrängt 23,5 Tonnen. Es bietet 6 Gästen bequem Platz, die von Alois und Bruna bestens betreut werden.
Wir quartieren uns im Vorschiff ein und sind von dem Platzangebot überwältigt. Auch an Deck hat man sehr viel Platz, da könnte man ja fast tanzen!
Alois nimmt gerne Gäste mit, wer Interesse hat ruft ihn einfach an, Telefon: +386 41 24 26 39
Fotos sind im Ordner Izola - Italien 2012 geladen.
Nun das Höpflerbad ist schon offen, der Garten schon fast fertig, also werde ich mich mal wieder meiner Homepage widmen. Ich habe bereits Fotos von Uruguay hochgeladen. Wünsche allen viel Vergnügen beim anschauen.
Ich bin ja mittlerweile Mitglied im Yacht Club Uruguayo, dadurch sind die Kosten für "Cora-Mae" überschaubar. Hier ein Link zum Yachtclub: www.ycu.org.uy
Ich mache Blau!!!
Heute verbringen wir einen Tag in der Therme Oberlaa, hier kann man gut entspannen.
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